Bürgerinformationen (Neu)

Rettungsgasse richtig bilden
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Rauchmelder retten Leben
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Warnung der Bevölkerung
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Sicher grillen - Unfälle vermeiden
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Waldbrandgefahr - richtig vorbeugen
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Umgang mit umgestürzten Leitkegeln
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Gefahr für Kinder und Tiere erkennen
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Eisflächen - unterschätzte Gefahr
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Wildwechsel - sicher unterwegs
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Feuerwerk sicher verwenden
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Fettbrand in der Küche - niemals mit Wasser löschen!
Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit kann in der Küche zu einem gefährlichen Brand führen. Besonders brennendes Speiseöl oder Fett in einer Pfanne kann sich bei Überhitzung entzünden. Wer dann falsch reagiert, bringt sich und andere in erhebliche Gefahr.
Wie entsteht ein Fettbrand?
Wird Speiseöl zu stark erhitzt, kann es sich entzünden. Die Flammen können schnell auf Dunstabzugshauben, Küchenschränke und andere Gegenstände übergreifen.
Was tun, wenn Fett brennt?
Bewahren Sie Ruhe und bringen Sie sich nicht selbst in Gefahr.
Löschen Sie brennendes Fett niemals mit Wasser. Es kann zu einer explosionsartigen Fettexplosion kommen.
Wenn gefahrlos möglich, schalten Sie die Wärmequelle ab.
Versuchen Sie nur dann, die Flammen mit einem passenden Deckel zu ersticken, wenn dies ohne Eigengefährdung möglich ist. Lassen Sie den Deckel anschließend liegen, bis alles vollständig abgekühlt ist.
Ist das Feuer nicht sofort sicher unter Kontrolle, verlassen Sie den Gefahrenbereich, schließen Sie die Tür hinter sich und alarmieren Sie die Feuerwehr über 112.
Verwenden Sie keinen ungeeigneten Feuerlöscher. Für Fettbrände sind geeignete Fettbrandlöscher mit entsprechender Kennzeichnung vorgesehen.
So beugen Sie vor
Lassen Sie erhitztes Öl niemals unbeaufsichtigt. Halten Sie brennbare Gegenstände von Herd und Kochfeld fern und achten Sie auf eine sichere Umgebung beim Kochen.
Merke: Brennendes Fett niemals mit Wasser löschen!

Lithium-Ionen-Akkus – sicher laden und aufbewahren
Ob Smartphone, E-Bike, Akkuschrauber oder Spielzeug: Lithium-Ionen-Akkus sind aus unserem Alltag kaum noch wegzudenken. Bei Beschädigung, Überhitzung oder unsachgemäßer Handhabung können sie jedoch Brände verursachen.
Darauf sollten Sie achten
Verwenden Sie möglichst das vom Hersteller empfohlene Ladegerät.
Laden Sie Akkus auf einer stabilen, nicht brennbaren Unterlage und halten Sie sie von leicht entzündlichen Materialien fern.
Beachten Sie die Herstellerhinweise zum Laden und vermeiden Sie das Laden bei großer Hitze oder starker Kälte.
Verwenden Sie keine beschädigten Akkus oder Ladegeräte.
Bewahren Sie Akkus vor Stößen, Feuchtigkeit und direkter Sonneneinstrahlung geschützt auf.
Warnzeichen ernst nehmen
Ungewöhnliche Hitze, Aufblähungen, austretende Flüssigkeit, Zischen oder Rauch können auf einen gefährlichen Defekt hindeuten. Verwenden Sie den Akku dann nicht weiter und berühren Sie ihn nicht unnötig.
Entwickelt ein Akku Rauch oder Feuer, bringen Sie sich in Sicherheit, warnen Sie andere und alarmieren Sie die Feuerwehr über 112. Versuchen Sie nicht, einen rauchenden oder brennenden Akku selbst aus einem Gefahrenbereich zu transportieren.
Akkus richtig entsorgen
Lithium-Ionen-Akkus gehören nicht in den Hausmüll. Geben Sie sie an geeigneten Sammelstellen ab. Beschädigte Akkus sollten vorab mit der Sammelstelle abgestimmt werden.
Unser Tipp: Achten Sie beim Laden auf Veränderungen und nehmen Sie ungewöhnliche Hitze oder Beschädigungen ernst.

Stromausfall – was tun, wenn das Licht ausgeht?
Ein Stromausfall kann einzelne Gebäude, ganze Straßenzüge oder größere Gebiete betreffen. Neben der Beleuchtung können auch Heizung, Internet, Telefonie und elektrische Haushaltsgeräte ausfallen. Mit etwas Vorbereitung lässt sich eine solche Situation besser überbrücken.
Was Sie zu Hause bereithalten sollten
Taschenlampe und passende Batterien
Geladene Powerbank
Batteriebetriebenes oder Kurbelradio
Etwas Bargeld
Trinkwasser und haltbare Lebensmittel
Wichtige Medikamente und benötigte Hilfsmittel
Wenn der Strom ausfällt
Prüfen Sie zunächst, ob nur Ihre Wohnung oder auch die Nachbarschaft betroffen ist. Schalten Sie empfindliche Elektrogeräte aus und lassen Sie eine Beleuchtung eingeschaltet, an der Sie erkennen können, wann der Strom zurückkehrt.
Halten Sie Kühlschrank und Gefriertruhe möglichst geschlossen. Informieren Sie sich über amtliche Mitteilungen und nutzen Sie ein batteriebetriebenes Radio, wenn Internet und Mobilfunk nicht zuverlässig funktionieren.
Vorsicht bei alternativen Wärmequellen
Verwenden Sie niemals Grills, Campingkocher oder dafür nicht zugelassene Heizgeräte in Innenräumen. Dabei kann lebensgefährliches Kohlenmonoxid entstehen.
Wann sollte die Feuerwehr gerufen werden?
Ein gewöhnlicher Stromausfall ist nicht automatisch ein Feuerwehreinsatz. Bei einem Brand, einem Unfall oder einer unmittelbaren Gefahr für Menschen wählen Sie jedoch den Notruf 112.
Unser Tipp: Bereiten Sie Ihren Haushalt rechtzeitig vor, damit Sie auch ohne Strom wichtige Informationen erhalten und grundlegende Bedürfnisse abdecken können.

Notruf 112 – so helfen Sie der Leitstelle
Bei einem Brand, einem schweren Unfall oder einer anderen akuten Gefahr ist die 112 die richtige Nummer, um Feuerwehr und Rettungsdienst zu alarmieren. Ein ruhiges und verständliches Gespräch hilft der Leitstelle, die erforderlichen Einsatzkräfte zu entsenden.
Diese fünf Angaben sind wichtig
Wo ist etwas passiert? Nennen Sie den Ort, die Straße und möglichst eine Hausnummer oder einen gut erkennbaren Orientierungspunkt.
Was ist passiert? Beschreiben Sie kurz, ob es beispielsweise brennt, einen Verkehrsunfall gibt oder eine Person medizinische Hilfe benötigt.
Wie viele Menschen sind betroffen? Geben Sie an, ob Personen verletzt, eingeschlossen oder vermisst sind.
Welche Gefahren bestehen? Informieren Sie über Rauch, Feuer, Gefahrstoffe oder weitere erkennbare Risiken.
Warten Sie auf Rückfragen. Beenden Sie das Gespräch erst, wenn die Leitstelle keine weiteren Fragen hat.
Was passiert danach?
Die Leitstelle alarmiert die erforderlichen Einsatzkräfte und kann Ihnen weitere Hinweise geben. Folgen Sie den Anweisungen und bringen Sie sich nicht selbst in Gefahr.
Wichtig zu wissen
Der Notruf 112 ist kostenlos. Nutzen Sie ihn bei tatsächlichen Notfällen und nicht für allgemeine Auskünfte. Ein versehentlich ausgelöster Notruf sollte nicht einfach abgebrochen werden: Erklären Sie der Leitstelle, dass kein Notfall vorliegt.
Merke: Lieber klar und ruhig schildern, was passiert ist, als wertvolle Zeit mit Vermutungen zu verlieren.

Wohnungsbrand – richtig reagieren und sich retten
Wenn es in einer Wohnung brennt, können sich Feuer und Rauch innerhalb kurzer Zeit ausbreiten. Besonders gefährlich ist Brandrauch, der die Orientierung erschwert und bereits in kleinen Mengen lebensbedrohlich sein kann.
Wenn Sie einen Brand entdecken
Warnen Sie andere Personen, sofern dies gefahrlos möglich ist.
Alarmieren Sie die Feuerwehr über 112.
Verlassen Sie den Gefahrenbereich über einen sicheren Fluchtweg.
Schließen Sie Türen hinter sich, ohne sie abzuschließen.
Benutzen Sie niemals den Aufzug.
Versuchen Sie nicht, einen größeren Brand selbst zu löschen. Ihre eigene Sicherheit hat Vorrang.
Was tun, wenn der Fluchtweg verraucht ist?
Gehen Sie nicht durch ein verrauchte Treppenhaus oder einen verrauchten Flur. Bleiben Sie in einem möglichst sicheren Raum, schließen Sie die Tür zum Gefahrenbereich und machen Sie sich am Fenster oder auf dem Balkon bemerkbar, sofern dies sicher möglich ist.
Informieren Sie die Leitstelle über Ihren genauen Aufenthaltsort und folgen Sie den Anweisungen.
Nach dem Verlassen des Gebäudes
Gehen Sie an einen sicheren Ort und halten Sie Zufahrten für die Einsatzkräfte frei. Kehren Sie nicht in das Gebäude zurück, um Gegenstände oder Haustiere zu holen.
Unser Tipp: Überlegen Sie bereits im Alltag, welche Fluchtwege aus Ihrer Wohnung führen und wo Sie sich mit Ihrer Familie im Ernstfall treffen können.

Sturm und Gewitter – so schützen Sie sich
Sturm und Gewitter können innerhalb kurzer Zeit gefährliche Situationen verursachen. Herabfallende Äste, umstürzende Bäume, herumfliegende Gegenstände und Blitze stellen eine Gefahr für Menschen im Freien dar.
Vor dem Unwetter
Verfolgen Sie Wetterwarnungen und sichern Sie lose Gegenstände auf Balkonen, Terrassen und im Garten. Schließen Sie Fenster und Türen und halten Sie sich über mögliche Gefahren in Ihrer Umgebung auf dem Laufenden.
Während des Sturms
Bleiben Sie möglichst in einem Gebäude. Meiden Sie Wälder, Parks, Baustellen und Bereiche mit Bäumen oder beschädigten Gebäudeteilen. Stellen Sie Fahrzeuge möglichst nicht unter Bäumen ab.
Bei Gewitter im Freien
Suchen Sie möglichst schnell Schutz in einem festen Gebäude oder einem geschlossenen Fahrzeug. Meiden Sie einzelne Bäume, offene Höhen, Wasserflächen und exponierte Stellen. Gibt es keinen sicheren Schutz, verringern Sie Ihre Körperhöhe und vermeiden Sie den Kontakt zu anderen Personen.
Nach dem Unwetter
Halten Sie Abstand zu umgestürzten Bäumen, herabhängenden Ästen und beschädigten Stromleitungen. Melden Sie gefährliche Situationen den zuständigen Stellen. Bei unmittelbarer Gefahr für Menschen wählen Sie die 112.
Unser Tipp: Nehmen Sie amtliche Wetterwarnungen ernst und verschieben Sie nicht notwendige Aufenthalte im Freien.

Starkregen – Keller und Gebäude schützen
Starkregen kann auch dort zu Überflutungen führen, wo bisher kein Hochwasser aufgetreten ist. Große Wassermengen können innerhalb kurzer Zeit Straßen, Grundstücke und Keller überfluten.
So können Sie vorsorgen
Halten Sie Abläufe und Entwässerungsrinnen frei.
Prüfen Sie, ob Rückstausicherungen vorhanden und funktionsfähig sind.
Lagern Sie wichtige Dokumente und empfindliche Gegenstände nicht direkt auf dem Kellerboden.
Informieren Sie sich über mögliche Gefahren für Ihr Grundstück.
Verfolgen Sie amtliche Warnmeldungen bei angekündigtem Starkregen.
Wenn Wasser eindringt
Betreten Sie keine überfluteten Räume, wenn elektrische Anlagen oder Steckdosen betroffen sein könnten. Versuchen Sie nicht, Gegenstände aus einem gefährlichen Bereich zu retten. Wasser kann außerdem Kellerzugänge und Treppen zu gefährlichen Fallen machen.
Schalten Sie Strom nur ab, wenn dies gefahrlos möglich ist. Bei akuter Gefahr verlassen Sie den betroffenen Bereich und alarmieren Sie bei Bedarf die Feuerwehr über 112.
Nach der Überflutung
Betreten Sie überflutete oder beschädigte Räume erst, wenn dies sicher ist. Lassen Sie elektrische Anlagen und möglicherweise verunreinigte Bereiche fachgerecht prüfen.
Wichtig: Fahren oder laufen Sie nicht durch überflutete Straßen. Wassertiefe, Strömung und Schäden am Untergrund sind häufig schwer einzuschätzen.

Sicher durch die Adventszeit
Kerzen, Adventskränze und Weihnachtsdekoration sorgen in der Adventszeit für eine gemütliche Atmosphäre. Gleichzeitig steigt durch offene Flammen und leicht entzündliche Materialien die Brandgefahr in den eigenen vier Wänden.
Kerzen sicher verwenden
Stellen Sie Kerzen auf eine standsichere, nicht brennbare Unterlage.
Halten Sie ausreichend Abstand zu Vorhängen, Papier und anderen brennbaren Materialien.
Lassen Sie brennende Kerzen niemals unbeaufsichtigt.
Löschen Sie alle Kerzen, bevor Sie den Raum verlassen oder schlafen gehen.
Achten Sie darauf, dass Kinder und Haustiere nicht an offene Flammen gelangen.
Vorsicht bei Adventskranz und Weihnachtsbaum
Trockene Zweige können sich besonders leicht entzünden. Tauschen Sie stark ausgetrocknete Gestecke rechtzeitig aus. Verwenden Sie elektrische Beleuchtung nur in einwandfreiem Zustand und beachten Sie die Herstellerhinweise.
Halten Sie einen geeigneten Löschmittelzugang bereit und sorgen Sie dafür, dass Fluchtwege nicht durch Dekoration oder Geschenke versperrt werden.
Wenn Dekoration Feuer fängt
Alarmieren Sie andere Personen und bringen Sie sich in Sicherheit. Löschen Sie einen entstehenden Brand nur, wenn dies ohne Eigengefährdung möglich ist. Bei einem sich ausbreitenden Feuer verlassen Sie das Gebäude und rufen Sie die Feuerwehr über 112.
Unser Tipp: Mit etwas Aufmerksamkeit lassen sich die Feiertage sicher genießen.

Gefahren an Tagebauseen
Die Seen im Leipziger Neuseenland sind beliebte Ausflugsziele. Doch Tagebauseen unterscheiden sich teilweise deutlich von natürlichen Badeseen. Steile Ufer, große Wassertiefen und kalte Wasserschichten können Gefahren verursachen, die vom Ufer aus nicht erkennbar sind.
Beachten Sie die örtlichen Regeln
Nutzen Sie nur ausgewiesene und freigegebene Badestellen.
Beachten Sie Absperrungen, Warnschilder und Badeverbote.
Springen Sie nicht von unbekannten Uferstellen oder Bauwerken ins Wasser.
Schwimmen Sie nicht allein und überschätzen Sie Ihre Kräfte nicht.
Behalten Sie Kinder am Wasser jederzeit im Blick.
Was tun bei einem Badeunfall?
Alarmieren Sie bei einem Notfall die 112 und nennen Sie den möglichst genauen Standort. Bleiben Sie am Ufer, beobachten Sie die betroffene Person und weisen Sie die Rettungskräfte ein.
Wenn möglich, reichen oder werfen Sie einen geeigneten Rettungsgegenstand zu. Springen Sie nicht ungesichert ins Wasser: Eine Person in Panik kann auch Helfer in Lebensgefahr bringen.
Folgen Sie den Anweisungen der Leitstelle und helfen Sie nur so, dass Sie sich nicht selbst gefährden.
Auch im Winter gilt Vorsicht
Betreten Sie keine nicht ausdrücklich freigegebenen Eisflächen. Die Tragfähigkeit des Eises kann sich auf wenigen Metern stark unterscheiden.
Unser Appell: Genießen Sie die Seen unserer Region und halten Sie sich an die örtlichen Sicherheitsregeln.

Notvorrat – auf Krisen vorbereitet sein
Ein länger andauernder Stromausfall, extremes Wetter oder eine Störung der Versorgung können den Alltag beeinträchtigen. Ein sinnvoll zusammengestellter Vorrat hilft, solche Situationen besser zu überbrücken.
Was gehört in einen Notvorrat?
Trinkwasser und haltbare Lebensmittel
Lebensmittel, die ohne Kochen verzehrt werden können
Taschenlampe und Ersatzbatterien
Radio mit Batterie- oder Kurbelbetrieb
Geladene Powerbank
Erste-Hilfe-Material und persönlich benötigte Medikamente
Hygieneartikel und wichtige Dokumente
Etwas Bargeld
Berücksichtigen Sie bei der Planung die Zahl der Personen im Haushalt, besondere Ernährungsbedürfnisse und Haustiere. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe bietet hierzu konkrete Empfehlungen.
Vorräte regelmäßig kontrollieren
Lagern Sie Lebensmittel und Wasser entsprechend den Herstellerhinweisen. Kontrollieren Sie Haltbarkeit und Zustand regelmäßig und ersetzen Sie verbrauchte Vorräte.
Es muss nicht alles auf einmal angeschafft werden. Beginnen Sie mit den Dingen, die Sie ohnehin regelmäßig benötigen, und ergänzen Sie Ihren Vorrat nach und nach.
Vorbereitung bedeutet auch Information
Notieren Sie wichtige Telefonnummern und überlegen Sie, wie Sie bei einem Ausfall von Strom, Internet oder Mobilfunk an amtliche Informationen gelangen können. Vereinbaren Sie bei Bedarf mit Angehörigen einen Treffpunkt oder eine Möglichkeit zur Kontaktaufnahme.
Unser Tipp: Gute Vorsorge bedeutet nicht, mit jeder Krise zu rechnen, sondern für mögliche Unterbrechungen des Alltags vorbereitet zu sein.